(Diese Seite verwendet CSS Style Sheets)
Style Sheets beschreiben wie Dokumente auf dem Bildschirm ausgegeben oder im Druck dargestellt werden. Das W3C empfiehlt die Nutzung von Style Sheets bereits seit der Gründung des Konsortiums 1994. Die Style Activity Gruppe hat bereits verschiedene W3C Richtlinien verabschiedet, so z.B. auch CSS1, CSS2, XPath und XSLT. Speziell CSS ist im Grossteil der gebräuchlichen Browsern implementiert.
Durch die Verwendung von Style Sheets in strukturierten Webseiten (z.B. HTML) können Autoren und Besucher der Seite die Darstellung des Dokuments vereinheitlichen ohne sich mit Plattform-abhängigen Einschränkungen oder zusätzlichen HTML Tags herumärgern zu müssen.
Der einfachste Weg um mit Style Sheets zu experimentieren ist einen Browser zu finden welcher CSS unterstützt.
Die W3C Style Activity Gruppe entwickelt ebenfalls XSL - eine Kombination aus XSLT und formatierten Objekten (“Formatting Objects” - XSL-FO)
Sie wundern sich welche davon die Richtige für Sie ist? Erfahren Sie mehr über "CSS & XSL"
Die Tatsache dass das W3C XSL zusätzlich zu CSS entwickelte sorgte bereits für einige Verwirrung. Warum muss eine weitere Style Sheet Sprache entwickelt werden wenn die Autoren noch nicht einmal die Erstere abgeschlossen haben? Die Antwort finden Sie in folgender Tabelle:
| CSS | XSL | |
|---|---|---|
| Kann mit HTML verwendet werden? | ja | nein |
| Kann mit XML verwendet werden? | ja | ja |
| Transformation language? | nein | ja |
| Syntax | CSS | XML |
Die markantesten Unterschiede sind dass CSS in Verbindung mit HTML & XML Dokumenten genutzt werden kann. XSL auf der anderen Seite ist in der Lage Dokumententypen umzuwandeln. Z.B. kann XSL dafür genutzt werden um XML Daten in HTML/CSS Dokumente auf dem Webserver umzuwandeln. Auf diese Weise ergänzen sich beide Sprache untereinander und können auch zusammen verwendet werden.
Beide Sprachen können dafür genutzt werden um XML Dokumente zu designen.
CSS und XSL nutzen als Grundlage die gleichen Formatierungsprinzipien. Designer können somit die gleichen Techniken in beiden Sprachen verwenden. Das W3C wird weiterhin alles daran setzen eine Interoperabilität beider Sprachen zu gewährleisten.
Bei Interesse lesen Sie mehr über das "Zusammenspiel von XSL und CSS".
Style Sheets beschreiben wie Dokumente auf dem Bildschirm ausgegeben oder im Druck dargestellt werden. Das W3C empfiehlt die Nutzung von Style Sheets bereits seit der Gründung des Konsortiums 1994. Die Style Activity Gruppe hat bereits verschiedene W3C Richtlinien verabschiedet, so z.B. auch CSS1, CSS2, XPath und XSLT. Speziell CSS ist im Grossteil der gebräuchlichen Browsern implementiert.
Durch die Verwendung von Style Sheets in strukturierten Webseiten (z.B. HTML) können Autoren und Besucher der Seite die Darstellung des Dokuments vereinheitlichen ohne sich mit Plattform-abhängigen Einschränkungen oder zusätzlichen HTML Tags herumärgern zu müssen.
Der einfachste Weg um mit Style Sheets zu experimentieren ist einen Browser zu finden welcher CSS unterstützt.
Die W3C Style Activity Gruppe entwickelt ebenfalls XSL - eine Kombination aus XSLT und formatierten Objekten (“Formatting Objects” - XSL-FO)
Informationen über die Bedeutung der Buttons am Ende des Dokumentes erhalten Sie hier button page und im CSS validator.
Cascading Style Sheets (CSS) ist ein Style Sheet Mechanismus welcher speziell auf die Bedürfnisse von Web Designern und Internetnutzern zugeschnitten wurde.
Das W3C unterhält eine Arbeitsgruppe zur Entwicklung von XSL (eXtensible Style Language). XSL basiert auf DSSSL und CSS und findet in erster Linie bei hoch strukturierten XML Dokumenten Anwendung welche vor der Präsentation neu strukturiert werden müssen. Für weitere Informationen besuchen Sie die W3C XSL Resource Seite.
Bei DSSSL handelt es sich um eine Transformations- und Formatierungssprache für SGML-Dokumente. Weiterführende Informationen erhalten Sie hier:
Eine CSS Datei kann mit Hilfe eines einfachen Text Editors per Hand erstellt oder bearbeitet werden. Sie können aber auch ein Programm in ECMAscript, Java oder einer beliebigen anderen Programmiersprache schreiben welches CSS ausgibt oder manipuliert. Das Ganze wurde soweit vereinheitlicht dass komplette Softwarebibliotheken für diese Zwecke zur Verfügung stehen. Um die Interoperabilität und Plattformunabhängigkeit der darauf setzenden Programme zu gewährleisten wurde vom W3C eine Spezifikation namens CSS-DOM verabschiedet. Diese definiert eine grosse Anzahl von Funktionen welche solche Bibliotheken unterstützen müssen.
Beim CSS Document Object Model handelt es sich um eine API (Abstract Programming Interface) um CSS (und bis zu einem bestimmten Punkt auch anderen Style Srachen) aus einem Programm heraus zu manipulieren. Eine API definiert die Verwendung von Schnittstellen einer Bibliothek. Sie beschreibt die Funktionen und Parameter dieser Bibliothek ohne dabei auf spezifischen Code einzugehen.
Es existieren verschiedene CSS-DOM Bibliotheken für alle möglichen Plattformen. Der Grossteil ist frei verfügbar und für verschiedene Plattformen erhältlich. Viele Browser haben eine CSS-DOM Bibliothek integriert - zur Verwendung durch ECMAScript Programme.
SAC (Simple API for CSS) ist eine Ergänzung zu CSS-DOM. CSS-DOM beinhaltet Funktionen um Style Sheets zu verändern welche sich bereits im Speicher befinden. SAC stellt Funktionen bereit um Style Sheets zu parsen, also um z.B. einen Style Sheet von einer Datei in den Speicher zu laden.
Bei CSS-DOM handelt es sich um eine W3C Empfehlung. SAC befindet sich zur Zeit in der Entwicklung. Verschiedene Software (keine Browser) zu diesem Thema wird auf der CSS Übersichtsseite vorgestellt.